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Geschrieben von: Jürgen Feye-Hohmann
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Sonntag, den 23. August 2009 um 06:29 Uhr |
Die Geschichte eines, von der Natur geschaffenen, Kunstwerkes geht zu Ende. Wir hatten bereits in 2008 über den Schweizer Schrottplatz im Gürbetal berichtet. Dort hatte die Familie Messerli von 1933 bis heute Autos geschlachtet. Die entkernten Fahrzeuge wurden aber nicht alle verschrottet, sondern blieben auf dem Gelände stehen. Jetzt wir alles aufgelöst und versteigert.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. September 2009 um 10:50 Uhr |
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Weiterlesen... [Der historische Autofriedhof in Kaudorf ist bald Vergangenheit.]
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Geschrieben von: Oliver Pfeiffer
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Mittwoch, den 08. Juli 2009 um 19:32 Uhr |
Der ADAC berichtet in seiner neusten Ausgabe der ADAC Motorwelt (Heft 7 / Juli 2009) von einer Studie die belegt das es keine nennenswerte Verbesserung der Luftqualität gibt im Bezug auf die Umweltzonen in deutschen Städten.
Untersucht wurden die Schadstoffbelastungen in den Bereichen mit und ohne Fahrverbotszonen mit dem Resultat das Fahrverbote kaum eine Auswirkung auf die Feinstaub- und Stickstoffbelastung haben. Der ADAC fordert daher, die Umweltzonen abzuschaffen. Die ausführlichen Ergebnisse finden Sie zum Download unter:
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Juli 2009 um 18:33 Uhr |
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Weiterlesen... [Umweltzonen zeigen keine Wirkung]
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Geschrieben von: Jürgen Feye-Hohmann
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Samstag, den 31. Januar 2009 um 12:26 Uhr |
Eine gute Idee, denn durch diesen beachtlichen Kaufanreiz kurbelt sie die Wirtschaft wieder an. Das ist gerade jetzt ganz wichtig, denn es sichert Arbeitsplätze. Beim Kauf dieses gelungenen Retro-Fiat-500 sind es z.B. Arbeitsplätze in Polen. Möglicherweise helfen die damit verbundenen Auflagen auch der Umwelt. Oder der Sprit-Verbrauch wird noch weiter gesenkt. Zum Beispiel auf 6,5 Liter, wie bei diesem Morris Minor. Bei dem ist das schon vor 50 Jahren gelungen. Trotzdem prima, eine gute Idee. Bedauerlich ist nur, dass der eine oder andere Oldie oder Youngtimer dieser Aktion zum Opfer fallen wird.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. Februar 2009 um 16:28 Uhr |
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Weiterlesen... [Frau Merkel schenkt Ihnen jetzt 2500 €]
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Geschrieben von: AvD-Pressedienst
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Mittwoch, den 10. Dezember 2008 um 23:34 Uhr |
AvD kritisiert Ausnahmegenehmigungs-Chaos und fordert einheitliche Regelung  Ein eindeutiges Schild - aber die Ausnahmeregelungen unterscheiden sich stark.
Eine Umfrage des Automobilclubs von Deutschland (AvD) unter allen für die Umweltzonen zuständigen Behörden hat ein großes Chaos ans Licht befördert. Ausnahmegenehmigungen zum Befahren der Umweltzonen werden in den einzelnen Städten und Kommunen nach vollkommen unterschiedlichen Kriterien erteilt. Die Gebühren variieren ebenfalls sehr stark: Während in Berlin bis zu 1.000 Euro für eine Ausnahmegenehmigung verlangt werden, beträgt der Höchstsatz für ein Jahr in den meisten anderen Umweltzonen zwischen 100 und 200 Euro.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. Dezember 2008 um 20:21 Uhr |
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Weiterlesen... [AvD kritisiert Ausnahmegenehmigungs-Chaos]
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Geschrieben von: Jürgen Feye-Hohmann
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Montag, den 07. Juli 2008 um 15:30 Uhr |
Das deutsche Magazin "Oldtimer-Markt" hat einen sehr umfassenden Bericht zur Umweltfreundlichkeit von Oldtimern veröffentlicht. Unsere Classic Cars schneiden dabei, selbst im Vergleich zu modernen Benzin-Spar-Autos, sehr gut ab. Der Grund dafür liegt in dem sehr hohem Energiebedarf, der bei der Herstellung eines Neufahrzeuges anfällt. Bei alten Fahrzeugen muss das nicht mehr berücksichtig werden. Die Emissionen von vor 40 Jahren fügen unserer Umwelt heute keinen Schaden mehr zu. Charles Ware (CHARLES WARE'S MORRIS MINOR CENTRE), Morris Minor Spezialist aus Bath (UK) hat das bereits 1985 erkannt und Umweltfreundlichkeit und Kostenvorteil in einer Werbebroschüre, für die von ihm modifizierten Morris-Fahrzeuge, ausführlich beschrieben. Das deutsche British Classic Cars Magazin berichtete im Heft Nr. 6 / 2003 (*) über einen Vergleich zwischem einem Morris Minor mit einem VW-Lupo. Bis auf die Sicherheitseinrichtungen, die es in den 50ger Jahren noch nicht gab, wurde ein Gleichstand zwischen beiden Fahrzeugen festgestellt. Wäre davon ausgegangen worden, dass der Lupo als Zweit- oder Drittwagen ähnlich selten genutzt würde, wie ein Oldtimer, dann wäre das Ergebnis noch deutlicher geworden. Dann hätte selbst die Drei-Liter-Lupo-Version in der Umweltstatistik schlechter abschneiden können, als ein "alter Stinker"
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. Dezember 2009 um 12:43 Uhr |
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Weiterlesen... [Alter Stinker oder was?]
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