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Geschrieben von: Jürgen Feye-Hohmann
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Sonntag, den 25. Mai 2008 um 22:29 Uhr |
Das Deutsche „British Classic Cars Magazin" bringt
regelmäßig Berichte über britische Jungtimer oder auch Neuwagen und deren Chancen
einmal Classic Car zu werden. Bei dem Bericht über den Aston Martin V8 Vantage
(Heft 3/2008) erkennt man schnell, dass dieser schon jetzt ein Klassiker ist. Die Britische „Practical
Classics" hat in ihrem letzten Heft eine vergleichende Statistik abgebildet, in
der die Aussichten auf Wertsteigerungen bei Austin A35, Ford Pefect 107E und Morris
Minor aufgezeigt werden. Danach hat sich der Wert des Minors in den letzten 12 Jahren fast verdoppelt. Austin und Ford schneiden da deutlich schlechter ab.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. Mai 2008 um 23:09 Uhr |
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Weiterlesen... [An the winner is....]
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Geschrieben von: Jürgen Feye-Hohmann
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Donnerstag, den 01. Mai 2008 um 19:26 Uhr |
Weltrekord? Wir wissen es nicht genau.
Der Ginnesbuch - Weltrekordversuch, „Das größte
rollende Automobil-Museum der Welt" mit Oldtimern aller Marken auf dem Hockenheim-Ring zu bilden, ist leider zum dritten Mal gescheiterten.
 
Möglicherweise hatte ja der Versuch mit „The Lotus World Record"
mehr Erfolg. Wir wissen es leider noch nicht.
Die Idee war: "more than 313 Lotus must drive 1 lap" auf dem Hockenheim-Ring
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Mai 2008 um 20:49 Uhr |
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Weiterlesen... [more than 313 Lotus must drive 1 lap]
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Geschrieben von: Go-britain
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Freitag, den 14. März 2008 um 10:51 Uhr |
Der Termin „MANX Grand Prix Isle of Man" hat
uns neugierig gemacht auf die Isle of Man.
Bei „Go Britain" wurden wir fündig.
Die Tourist Trophy (TT) bezeichnet das
seit 1907 auf der Isle of Man stattfindende Motorradrennen. Dieses findet nicht
auf einem speziellen Rundkurs statt, sondern auf normalen Straßen, welche
natürlich während Training und Rennen abgesperrt werden.
Start und Ziel ist in Douglas. Die 60,72 km lange Strecke stellt wie
kein anderes Rennen Anforderungen an Mensch und Material. Es ist nahezu
unmöglich, sich jede Kurve und damit verbunden alle Bremspunkte zu merken. Beim
Rennen gibt es kein gemeinsames Starterfeld, sondern die Kontrahenten starten
zeitversetzt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt dabei ca. 200 km/h. Fast
jedes Jahr kommt es zu tödlichen Unfällen. Sturzräume und -auffangbereiche sind
spärlich bis gar nicht vorhanden. Die Teilnehmer bewegen sich auf dem Asphalt
zwischen Steinwänden und Böschungen. Auch Kuppen, wie etwa bei Brücken, sind
kaum entschärft bzw. erst in späten Jahren nivelliert worden.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 14. März 2008 um 11:00 Uhr |
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Weiterlesen... [Isle of Man: Tourist Trophy]
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Geschrieben von: Jürgen Feye-Hohmann
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Dienstag, den 26. Februar 2008 um 21:41 Uhr |
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Nachtrag: Gestern am 16.03.2008 wurde das Schmuckstück ausgeliefert. Auf dem anhängenden Bild sitzt der (Zu)-Macher auf dem Bike und der begeisterte Besitzer prüft alles genau. Die ES2 sprang auf Anhieb an, zu Freude der Nachbarn, denn deren Mittagsschlaf wurde abrupt beendet. Wann die ES2 das erste Mal an einer Veranstaltung teilnehmen darf, das wissen wir noch nicht. Sie werden es als Erste erfahren. Das mehr als gute Ergebnis hat auch mich veranlasst etwas zu tun. Sehen Sie dazu [hier] den 2. Norton ES2 Bericht. Natürlich zieht es viele Besitzer Britischer Oldtimer nach England. Um auch die Suche nach guten und günstigen Adressen auf der Insel einfach findbar zu machen, haben wir auf ClassicIndex.eu die Rubrik (Reise & Event) eingerichtet. Tim Bennet von Travelling Britain GmbH organisiert Reisen in England und er hat auch gute Hoteladressen auf der "Isle of Man". Eine gute Adresse für unsere Internetseite. Normalerweise schreiben wir nur Briefe und viele E-Mails, um potentielle Teilnehmer zu informieren. Herr Bennet wohnt in meiner Nähe. Daher habe ich ihn besucht, und so konnten wir auch ihn mit der guten Idee unserer Internetseite überzeugen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 05:28 Uhr |
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Weiterlesen... [Restauration einer NORTON ES2]
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Geschrieben von: Jürgen Feye-Hohmann
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Freitag, den 22. Februar 2008 um 23:06 Uhr |
CI.eu wurde erstellt um Oldtimer-Hilfe und wichtige Ansprechpartner möglichst einfach findbar zu machen. Bei uns finden Sie neben Pannenhilfe auch Tips, und viele Informationen. Machmal sind wir selber überrascht wie einfach die Antworten sind. Das bedeutet aber nicht, das es einfach ist solche Antworten zu bekommen. Der Frage: " Wie bringe ich ein Classic Car gut versichert von UK auf eigener Achse nach Deutschland" gehört dazu. 1.) Hier ist die Antwort vom ADAC zum Oldie-Kauf in UK: Die Grenzversicherung ist für die Überführung von Fahrzeugen von England nach Deutschland tatsächlich sehr gut geeignet und auch relativ einfach zu bekommen. Voraussetzung ist, erstens, dass der Verkäufer bereit ist, seine Kennzeichen am Fahrzeug zu lassen (also keine private plates hat, die er behalten möchte) und dass er, zweitens, dem Kaufinteressenten eine gut lesbare Kopie des Vehicle Registration Certificate V 5 C überläßt. Weiter sollte das Fahrzeug eine gültige Tax-Plackette und MOT (TÜV) haben. Der Versicherer hat gegen diese spezielle Art der Verwendung der Grenzversicherung keine Bedenken und seine Dienstanweisung entsprechend formuliert. Die Grenzversicherung kostet pauschal 105 € pro Monat/Pkw, für Motorräder 22 €, und ist in allen EU-Ländern plus Schweiz, Norwegen, Island gültig. (Preise können sich mit der Zeit ändern, also bitte nachfragen) Freundliche Grüsse Brigitte Werner Ihre Fragen richten Sie bitte an:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Die Grenzversicherung wird in jeder ADAC Geschäftsstelle - nicht aber in ADAC-Vertretungen - angeboten. 2.) Hier ist die Antwort von der OCC - Versicherung zum Oldie-Kauf in UK:Die OCC (Oldie Car Cover) versichert auch Fahrzeuge mit originalem britischen Kennzeichen. Voraussetzung ist, dass es ein zugelassenes Fahrzeug, mit originalem Nummernschild und originalen britischen Papieren ist. Der Versicherungsschein und auch die grüne Versicherungskarte wird auf Ihre deutsche Adresse ausgestellt. Als Kennzeichen ist das britische Original angegeben. Damit kann man das Fahrzeug in Deutschland ganz normal bewegen. Es ist aber zu beachten,
- dass der Britisch MOT (= TÜV) seit 2012 nicht mehr erforderlich ist.
- dass das in D genutzte Fahrzeug angemeldet und versteuert werden muß. (Steuerbetrug)
- dass die Behörden aufmerksam werden, wenn ein Fahrzeug mit UK-Zulassung in D zu häufig benutzt wird
Ihre Fragen richten Sie bitte an den Versicherungsfachmann vom OCC Foto: Wolf Ziegler |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. Mai 2013 um 19:59 Uhr |
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