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Home · CLASSIC JOURNAL · Szene Allgemein · Szene Allgemein · Bremen Classic Motorshow 2011
Bremen Classic Motorshow 2011 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 30. Dezember 2010 um 07:42 Uhr
Neues Sonderschauthema: Deutsche Sonderkarosserien
  • Bremen startet mit dem Thema Deutschland
  • Bremen Classic Motorshow setzt auf Individualität
bcm_logo_11Deutsche Automobile mit Sonderkarosserien: Darum geht es bei der  Sonderschau der Bremen Classic Motorshow, die vom 4. bis 6. Februar 2011 in den Hallen der Messe Bremen gezeigt wird. „Wir zeigen Klassiker abseits der Serienfertigung.
Deutsche Traditionsmarken, die in kleiner Stückzahl mit Aufbauten von bedeutenden Karosseriebaunternehmen wie zum Beispiel Erdmann & Rossi oder Rometsch aus Berlin, Gläser aus Dresden, Autenrieth aus Darmstadt, Hebmüller aus Wuppertal oder Karmann aus Osnabrück veredelt wurden. Ein historisch wichtiger Aspekt deutscher Automobilgeschichte, den wir mit Fahrzeugen in Szene setzen, die für viele wahre Traumautos waren", sagt Frank Ruge, Projektleiter der Bremen Classic Motorshow.
adler_909So war der 2,5 Liter Adler Autobahn von 1938, das Titelmotiv der kommenden Messe, nicht nur technisch auf der Höhe seiner Zeit. Die spezielle Ambi-Budd-Karosserie für dieses Adler-Automobil war wegweisend. In einer Zeit, in der meist noch eckige Autos auf deutschen Straßen unterwegs waren, stellte die Berliner Firma Ambi-Budd mit dem besten Wissen über Aerodynamik ein Modell vor, das technisch und nach besten Wissen der Aerodynamik, für die schnellen Autobahnen geschaffen war.
Deutsche Motorräder mit Einbau-Motoren" lautet der Titel der Sonderschau, die in der Bremen Arena die Herzen aller Motorrad-Fans höher schlagen lassen wird. Die deutsche Motorradgeschichte ist reich an Konfektionären, die Motoren von Sachs, J.A.P., ILO oder anderen Herstellern einbauten, um damit Motorräder in allen Hubraumklassen zu schaffen, die robust im Alltag und siegreich auf den Pisten waren. Marken wie Imperia, Hercules, UT oder messe_bremen_jan_rathke-2011_2Tornax konn-ten flexibler auf Wünsche des Marktes oder technischen Fortschritt im Fahrwerksbau eingehen als die ganz großen Hersteller. In Bremen wird erstmals die konstruktive und unternehmerische Leistung der deutschen Konfektionsmarken aus dem gesamten 20. Jahrhundert gewürdigt.

Wir zeigen Klassiker abseits der Serienfertigung." Deutsche Traditionsmarken, die in kleiner Stückzahl mit Aufbauten von bedeutenden Karosseriebaunternehmen wie zum Beispiel Erdmann & Rossi oder Rometsch aus Berlin, Gläser aus Dresden, Autenrieth aus Darmstadt, Hebmüller aus Wuppertal oder Karmann aus Osnabrück veredelt wurden. Ein historisch wichtiger Aspekt deutscher Automobilgeschichte, den wir mit Fahrzeugen in Szene setzen, die für viele wahre Traumautos waren", sagt Frank Ruge, Projektleiter der Bremen Classic Motorshow.

Junge Klassiker zum Verkauf in Bremen

„Es gibt sie noch: bezahlbare Klassiker, die aus erster Hand kommen, im originalen Zustand sind, eine lückenlose Historie amesse_bremen_jan_rathke-2011_1ufweisen oft sogar erst unter 50.000 km gefahren sind. Autos, von hoher Qualität, mit denen man sich mit Spaß und Stilbewusstsein im Alltag bewegt und gleichzeitig im Wert steigende Sammelobjekte, die man noch vergleichsweise günstig erwerben kann: „Junge Klassiker" der späten 60er Jahre bis frühen 90er Jahre", sagt Frank Ruge, Projektleiter der Bremen Classic Motorshow, die vom 4.-6. Februar 2011 in Bremen die Oldtimer-Saison in Deutschland eröffnet. Zum ersten Mal werden „Junge Klassiker" wie zum Beispiel Renault R4, Opel Rekord C, Audi 100 LS C1, Ford Escort RS 1600i, Corvette C3 Turbo, BMW M 635 CSi, Mercedes R 129 und W126, Porsche Carrera RS Leightweight, messe_bremen_jan_rathke-2011_3VW Käfer, Simca 1000 Bertone und andere vorgeprüft zusammengetragen und im Rahmen der Bremen Classic Motorshow zum Verkauf angeboten.
In der Autosammlerszene ist der Ausdruck „Junge Klassiker" noch nicht sehr gebräuchlich. Man denkt eher in engeren Kategorien und unterscheidet jüngere Fahrzeuge als Oldtimer, Youngtimer oder Gebrauchtwagen. Unser Ansatz, die alten Klassengrenzen aufzuheben und eine neue Generation klassischer Autos in großer Menge und hoher Qualität auf einer Messe zum Verkauf anzubieten ist neu. Die Idee ist richtungweisend für die gesamte Oldtimerszene", sagt Ruge.

Informationen zum Veranstalter und Anreise finden Sie hier!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. Dezember 2010 um 12:17 Uhr
 

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