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Rostschutz

KTL - Beschichtung
Dienstag, 28. Juni 2016

Als wir zum ersten Mal über die KTL-Beschichtung berichtet haben, hat uns der äußere Eindruck der Fahrzeugteile beeindruckt. Aber was war da, wo man nicht hinsehen konnte. In den Hohlräumen, zwischen doppelt liegenden Blechen oder unter eng anliegenden Umfalzungen?
Techniker sind merkwürdige Menschen. Sie glauben nur etwas, was sie selbst gesehen und geprüft haben. Beim Beiz-Entlacken von Karosserieteilen hat man am Ende Lack- und Rost-freie Teile. Das funktioniert wirklich ausgezeichnet! Aber bekommt man die ätzende Lauge auch wirklich aus allen Ritzen und Spalten heraus? Wir haben nachgeschaut.

Thermografische Prüfmethode
Dienstag, 15. Dezember 2015

Die teilweise enormen Preissteigerungen bei historischen Fahrzeugen, führen dazu, dass inzwischen auch Fahrzeuge restauriert werden, bei denen sich die Arbeit noch vor wenigen Jahren nicht gelohnt hätte. Um Kosten und Zeit zu sparen wird beschädigtes Blech oft nicht ersetzt, sondern einfach nur kunstvoll zurecht gespachtelt. Selbst durchlöcherte Bodengruppen wurden von solchen Stuckateuren bereits in scheinbar originale Form gebracht. Am Ende wird dann aus einem vermeintlichen Schnäppchen ein Restaurationsobjekt, das nur mit viel Aufwand den Segen des TÜVs bekommt.

Dienstag, 25. August 2009

Neuer Rostschutztest im Magazin "Oldtimer-Markt".

fertigEs versteht sich von selbst,  das Rostschutz eines der wichtigeren Themen für Oldtimer-Enthusiasten ist.
Es ist schon sehr viele Jahre her, als das Oldtimer-Markt-Magazin in seinem ersten Heft überhaupt über das "rostigste Hobby der Welt" schrieb.
Das „British Classic Cars Magazin" berichtete im Juni-Heft 2002 sehr detailliert über dieses Thema. Den Bericht finden Sie auf unserer Seite unter „Mike Sanders - Fettdose" und 3500 Besucher haben ihn inzwischen gelesen. Auch die Auto-Bild hat sich in Zusammenarbeit mit der UNI-Oldenburg dem Thema gewidmet und in einem Langzeittest versucht die Spreu vom Weizen zu trennen. Nur bei ClassicIndex.eu können Sie den vollständigen Testbericht von AUTO BILD (10/2002) noch finden.

Motag, 16. April 2007

fettdose_1 Oldtimer-Freunde haben angeblich das rostigste Hobby der Welt. Doch eigentlich versuchen wir nur unsere Fahrzeuge vor dem Zahn der Zeit zu schützen. Was nützt die beste Pflege oder eine Vollrestauration des Oldies, wenn er nicht umfangreich gegen Korrosion geschützt wird. Rost ist bei Stahllegierungen eine chemische Reaktion von Wasser und Luft (chemische Oxidation). Es gibt aktiven Korrosionsschutz, z.B. rostfreier Stahl (siehe De Lorean) oder passiven Rostschutz, z.B. galvanische Oberflächenbeschichtung oder Lackierung. Bei der Restauration von Oldtimern ist das Problem nicht der Schutz des sichtbaren Bereichs.

Das Problem sind Hohlräume, z.B. bei geschlossenen Rahmenprofilen, in Schwellerbereichen und bei überlappenden Blechkonturen. Hier schützt auch eine galvanische Behandlung nicht – im Gegenteil! Durch das Vorbehandeln mit Säuren wird der Oxidationsprozess im verdeckten Bereich sogar noch unterstützt. Beim Lackieren ist es ähnlich problematisch. Wir können zwar mit den bekannten Mitteln entrosten, neue Bleche einschweißen und die Oberfläche mit optimalem Lachaufbau schützen, aber nur von außen. In den Problembereichen ist uns diese Möglichkeit, im wahrsten Sinne des Wortes, verbaut.  Viele Spezialisten und viele, mehr oder weniger technisch erfahrene, Hobby-Restauratoren haben sich mit diesem Problem beschäftigt.

Hier erfahren Sie mehr über Classicindex und die Denke der Leute die hinter diesem Projekt stehen.
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