| Hockenheim-Ring in Memory of Jim Clark 2010 |
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| Monday, 19 April 2010 18:37 | |||||||||||||||||||||||||||||
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There are no translations available. Gegenüber 2008 sind noch einige Fahrzeugklassen hinzugekommen und so kam es zu einer beeindruckenden Demonstration von Grand-Prix-Wagen aus sieben Jahrzehnten. Neu war zum Beispiel, dass dieses Mal die Rennzwerge aus italienischer und britischer Produktion teilgenommen haben. Ein Feld mit deutlich über 50 Fahrzeugen, wie Austin Mini, Fiat & Steier-Puch und NSU-1000 lieferte sich heiße Rennen. Niemand hatte hier etwas zu verschenken.
Highlite war natürlich die Historic Formula One und die FIA Lurani Trophy. Aber auch bei den Formula Renault 2.0 und der Formel Lista Junior wurde den Zuschauern Einiges geboten. Das gilt natürlich auch für die Formel V-Boliden, die unter Verwendung vieler VW-Käfer-Teile aufgebaut sind.
Für viele Oldtimerenthusiasten waren natürlich die Fahrzeuge der Classic Trophy besonders interessant. Denn eine Besucher haaten sicher ähnliche Fahrzeuge in der heimischen Garage stehen. Das gilt sicher auch für die Fahrzeuge, die an dem Yokohama FHR Langstreckencup teil genommen haben.
Das sich nahezu 25.000 Besucher die Veranstaltung gekommen waren, hängt natürlich mit dem umfangreichen Angebot, aber auch mit dem fantastischen Wetter zusammen. Bei strahlendem Sonnenschein jagte ein Highlight das andere. Auch das Fahrerlager war mehr als gut gefüllt und einen Besuch wert. Die Stimmung dort war gut. Einige glückliche Teilnehmer saßen mit einem kühlen Getränk bei Ihrem Fahrzeug. Andere mussten die Pausen zwischen den Rennen nutzen, um Zahnräder, Kupplungen, gebrochene Ansaugkrümmer und vieles mehr zu ersetzen. Und die Rennen selbst? Bei keiner anderen Rennveranstaltung gibt es so viele Formelrennwagen in verschiedenen Kategorien zu sehen. Natürlich gelten bei den Rennen der aktuellen Formel1 oder DTM andere Grenzen. Berufs-Rennfahrer die täglich trainieren und Sponsoren die für zerstörtes Material aufkommen, findet man bei Oldtimerrennen nicht, oder zumindest nicht in dem Umfang. Nur wenige Besitzer historischer Rennwagen haben vergleichbare Trainingsmöglichkeiten. Aber selbst wenn das Geld vorhanden wäre, einen Ex-Jochen Rindt - Rennwagen, den kann man nicht ein zweites Mal erwerben. Kommt hinzu, dass viele ältere Fahrzeuge nicht auch bei den Sicherheitsstandards vor vielen Jahren stehen geblieben sind. Da ist es verständlich, dass einige Fahrer recht vorsichtig zu Werke gingen. Geschenkt wurde trotzdem nichts und einige Fahrer ließen es richtig fliegen. auch in der Absperrmauer oder im Reifenstapel. Zum Glück ist keinem der Fahrer etwas passiert, von einem ordentlich Schock mal abgesehen.
Die Ergebnisse der einzelnen Klassen finden Sie bei www.Hockenheim-Historic.de
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| Last Updated on Monday, 18 April 2011 22:04 |
CLASSIC Journal
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